Alles ist wie es sein sollte: Angst & Zittern

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„Alles ist, wie es sein sollte: Angst & Zittern“

Die Idee „alles ist so, wie es sein sollte“ kann ein schwieriges Konzept sein, mit dem man sich auseinandersetzen muss. Es kann besonders schwierig sein, es zu akzeptieren, wenn wir mit Angst und Zittern konfrontiert werden. Aber was bedeutet dieser Satz und wie können wir ihn verstehen?

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Der Satz „alles ist, wie es sein sollte“ wird oft dem Philosophen Søren Kierkegaard aus dem 19. Jahrhundert zugeschrieben. Er glaubte, dass das Leben eine Reise der Selbstfindung ist und dass wir den gegenwärtigen Moment so akzeptieren sollten, wie er ist. Er schrieb: „Das Leben kann nur rückwärts verstanden werden; aber es muss vorwärts gelebt werden.“ nicht definiert

Kierkegaards Philosophie „Alles ist, wie es sein sollte“ ist eng mit seinem Konzept von „Angst und Zittern“ verbunden. Er glaubte, dass Angst und Zittern wesentlich sind, um ein sinnvolles Leben zu führen. Er schrieb: „Die allergrößte Gefahr, sich selbst zu verlieren, kann sehr leise in der Welt geschehen, als wäre es gar nichts.“

Kierkegaards Philosophie „Alles ist, wie es sein sollte“ ist eng mit unserer Kultur und Kunst verbunden. Wir verwenden Kunst oft, um unsere Angst und unser Zittern auszudrücken und die Welt um uns herum zu verstehen. Kunst kann ein mächtiges Werkzeug für den Selbstausdruck und das Verständnis sein. Wie der Künstler Vincent Van Gogh sagte: „Wenn du eine Stimme in dir hörst, die sagt: ‚Du kannst nicht malen‘, dann male auf jeden Fall, und diese Stimme wird zum Schweigen gebracht.“

Schreiben ist ein weiteres mächtiges Werkzeug, um unsere Angst und unser Zittern auszudrücken. Schreiben kann uns helfen, unsere Emotionen zu verstehen und Klarheit in unseren Gedanken zu finden. Wie die Schriftstellerin Anne Lamott sagte: „Beim Schreiben geht es darum, aufmerksam zu sein und die Wahrheit zu sagen.“

Kierkegaards Philosophie „Alles ist, wie es sein sollte“ kann ein schwer zu akzeptierendes Konzept sein. Aber es kann auch eine Quelle der Kraft und des Mutes sein. Indem wir den gegenwärtigen Moment akzeptieren, können wir den Mut finden, uns unserer Angst und unserem Zittern zu stellen und ein sinnvolles Leben zu führen.

„Das Leben kann nur rückwärts verstanden werden; aber es muss vorwärts gelebt werden.“ - Sören Kierkegaard

Kierkegaards Philosophie „Alles ist, wie es sein sollte“ kann ein schwer zu akzeptierendes Konzept sein. Aber es kann auch eine Quelle der Kraft und des Mutes sein. Indem wir den gegenwärtigen Moment akzeptieren, können wir den Mut finden, uns unserer Angst und unserem Zittern zu stellen und ein sinnvolles Leben zu führen.

Indem wir Kierkegaards Philosophie verstehen und akzeptieren, können wir lernen, unsere Angst und unser Zittern anzunehmen und im gegenwärtigen Moment Frieden zu finden. Wir können lernen, zu akzeptieren, dass „alles so ist, wie es sein sollte“, und in dieser Akzeptanz Kraft finden.

FAQ

  • Was bedeutet der Satz „alles ist so, wie es sein sollte“?
  • Der Satz „alles ist, wie es sein sollte“ wird oft dem Philosophen Søren Kierkegaard aus dem 19. Jahrhundert zugeschrieben. Er glaubte, dass das Leben eine Reise der Selbstfindung ist und dass wir den gegenwärtigen Moment so akzeptieren sollten, wie er ist.
  • Was versteht Kierkegaard unter „Angst und Zittern“?
  • Kierkegaard glaubte, dass Angst und Zittern für ein sinnvolles Leben unerlässlich sind. Er schrieb: „Die allergrößte Gefahr, sich selbst zu verlieren, kann sehr leise in der Welt geschehen, als wäre es gar nichts.“
  • Wie können Kunst und Schreiben uns helfen, unsere Angst und unser Zittern auszudrücken?
  • Kunst und Schreiben können mächtige Werkzeuge für den Selbstausdruck und das Verständnis sein. Indem wir Kunst und Schreiben verwenden, um unsere Angst und unser Zittern auszudrücken, können wir unseren Emotionen einen Sinn geben und Klarheit in unseren Gedanken finden.