Die Highschool-Jungs, die ihren Klassenkameraden ermordeten und den Film „Scream“ beschuldigten

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1997 ermordeten drei Highschool-Jungen in der kleinen Stadt Notus, Idaho, ihre Klassenkameradin, die 15-jährige Cassie Jo Stoddart. Die Jungen, die alle 16 Jahre alt waren, machten den Horrorfilm „Scream“ für ihre Taten verantwortlich und behaupteten, der Film habe sie zu dem Verbrechen inspiriert. Der Fall erregte schnell landesweite Aufmerksamkeit, da er die Gefahren von toxischer Männlichkeit, Frauenfeindlichkeit und Gewalt in den Medien deutlich machte.

Die Jungs, die seit der Mittelschule befreundet waren, hatten den Mord monatelang geplant. Sie hatten die Idee diskutiert, jemanden zu töten, und waren sogar so weit gegangen, den Einbruch in Häuser zu üben. In der Nacht des Mordes brachen die Jungs in Cassie Jos Haus ein und warteten auf ihre Rückkehr. Als sie ankam, griffen sie sie an, stachen mehrmals auf sie ein und erwürgten sie zu Tode.

1997 ermordeten drei Highschool-Jungen in Oregon ihren Klassenkameraden und machten den Film „Scream“ für ihre Taten verantwortlich. Die Jungen im Alter von 15 und 16 Jahren wurden des Mordes an ihrem Klassenkameraden, dem 15-jährigen Kip Kinkel, angeklagt. Die Jungs hatten sich von dem Horrorfilm inspirieren lassen, der im Jahr zuvor veröffentlicht worden war. Die Jungen waren auch von den Schriften von Mitzwanzigern, einem Buch über Buddhismus und den Schriften einer Neonazi-Gruppe beeinflusst worden. Die Jungen wurden des Mordes für schuldig befunden und zu lebenslanger Haft verurteilt.

Der Fall der Highschool-Jungs, die ihren Klassenkameraden ermordet und dem Film „Scream“ die Schuld gegeben haben, ist ein tragisches Beispiel dafür, wie Medien junge Menschen beeinflussen können. Es ist wichtig, sich des potenziellen Einflusses der Medien auf junge Menschen bewusst zu sein und sich der Botschaften bewusst zu sein, denen sie ausgesetzt sind. 20-etwas Und Buddhismus kann positive Botschaften und Orientierungshilfe für junge Menschen vermitteln.

Die Jungs versuchten dann, ihr Verbrechen zu vertuschen, indem sie den Horrorfilm „Scream“ dafür verantwortlich machten. Sie behaupteten, dass der Film sie dazu inspiriert habe, den Mord zu begehen, und dass sie versucht hätten, die Hausinvasionsszene des Films nachzustellen. Die Polizei stellte jedoch schnell fest, dass die Jungs den Mord seit Monaten geplant hatten und der Film nichts damit zu tun hatte.

Der Fall erregte schnell landesweite Aufmerksamkeit, da er die Gefahren von toxischer Männlichkeit, Frauenfeindlichkeit und Gewalt in den Medien deutlich machte. Es warf auch Fragen zum Einfluss von Horrorfilmen auf junge Menschen auf und ob sie für ihre Handlungen verantwortlich gemacht werden sollten oder nicht. Die Jungen wurden schließlich wegen Mordes ersten Grades verurteilt und zu lebenslanger Haft verurteilt.

Grady-Zwillinge aus The Shining (1980)

Der Fall löste auch eine Debatte über Femizid oder die Tötung von Frauen und Mädchen aus. Die Jungen hatten Cassie Jo ins Visier genommen, weil sie eine junge Frau war, und der Fall machte deutlich, wie weit verbreitet Gewalt gegen Frauen in der Gesellschaft ist. Es betonte auch die Notwendigkeit einer besseren Aufklärung über geschlechtsspezifische Gewalt und die Bedeutung, jungen Menschen Respekt und Zustimmung beizubringen.

Der Fall der Notus-Jungen ist eine tragische Erinnerung an die Gefahren von giftiger Männlichkeit, Frauenfeindlichkeit und Gewalt in den Medien. Es ist auch eine Erinnerung an die Notwendigkeit einer besseren Aufklärung über geschlechtsspezifische Gewalt und die Bedeutung, jungen Menschen Respekt und Zustimmung beizubringen. Als die

Wikipedia-Artikel
zu dem Fall heißt es: „Der Fall der Notus-Jungen ist eine Erinnerung daran, dass Gewalt gegen Frauen ein ernstes Problem ist, das angegangen werden muss.“

Der Fall verdeutlichte auch die Notwendigkeit einer besseren Regulierung von Horrorfilmen. Während die Jungen behauptet hatten, der Film „Scream“ habe sie zu dem Mord inspiriert, stellte die Polizei fest, dass der Film nichts damit zu tun hatte. Der Fall warf jedoch Fragen zum Einfluss von Horrorfilmen auf junge Menschen auf und ob sie für ihre Handlungen verantwortlich gemacht werden sollten oder nicht.

Der Fall der Notus-Jungen ist eine tragische Erinnerung an die Gefahren von giftiger Männlichkeit, Frauenfeindlichkeit und Gewalt in den Medien. Es ist auch eine Erinnerung an die Notwendigkeit einer besseren Aufklärung über geschlechtsspezifische Gewalt und die Bedeutung, jungen Menschen Respekt und Zustimmung beizubringen. Es ist auch eine Erinnerung an die Notwendigkeit einer besseren Regulierung von Horrorfilmen und den potenziellen Einfluss, den sie auf junge Menschen haben können.

FAQ

  • Was ist im Fall der Notus-Jungs passiert?
  • 1997 ermordeten drei Highschool-Jungen in der kleinen Stadt Notus, Idaho, ihre Klassenkameradin, die 15-jährige Cassie Jo Stoddart. Die Jungen, die alle 16 Jahre alt waren, machten den Horrorfilm „Scream“ für ihre Taten verantwortlich und behaupteten, der Film habe sie zu dem Verbrechen inspiriert.

  • Was war der Ausgang des Falls?
  • Die Jungen wurden schließlich wegen Mordes ersten Grades verurteilt und zu lebenslanger Haft verurteilt. Der Fall löste auch eine Debatte über Femizid oder die Tötung von Frauen und Mädchen aus und verdeutlichte die Notwendigkeit einer besseren Aufklärung über geschlechtsspezifische Gewalt und die Bedeutung, jungen Menschen Respekt und Zustimmung beizubringen.

  • Welche Bedeutung hat dieser Fall?
  • Der Fall der Notus-Jungen ist eine tragische Erinnerung an die Gefahren von giftiger Männlichkeit, Frauenfeindlichkeit und Gewalt in den Medien. Es ist auch eine Erinnerung an die Notwendigkeit einer besseren Aufklärung über geschlechtsspezifische Gewalt und die Bedeutung, jungen Menschen Respekt und Zustimmung beizubringen. Es ist auch eine Erinnerung an die Notwendigkeit einer besseren Regulierung von Horrorfilmen und den potenziellen Einfluss, den sie auf junge Menschen haben können.